Googles neue Maps-App: Acht Infos die ihr kennen solltet

Ihr habt “Google Maps” (AppStore-Link) bereits heute früh geladen – wir haben einen Nachtrag zum Thema. Besser gesagt, acht kleine Nachträge:

  • Integriert in Apple Maps: Googles Karten-App ist nun auch in der hier von uns beschriebenen ÖPNV-Navigation der Apple Karten integriert. Mit anderen Worten: Wenn Apples Karten nicht mehr weiter wissen, wird Google Maps gestartet.

  • “Street View” einblenden: Um die “Street View”-Ansicht in Googles Karten einzublenden reichen drei Schritte aus. Zuerst den Finger lange auf die Karte legen und eine rote Stecknadel setzen. Jetzt auf die nun angezeigte Adresse tappen. Dann das “Street View”-Foto anklicken. Feritg.
  • Besser als das Android-Pendant: Dem New York Times Autoren David Pogue hat Google eingestanden, dass die jetzt ausgegebene iOS-Version der Karten-App besser als das Android-Pendant sei, und dies obwohl einige Features (etwa der Offline-Download von Karten) derzeit noch fehlen. Man habe in der neuen iPhone-App alle Erkenntnisse und zurechtgelegten Verbesserungsvorschläge für die Android-App bereits einfließen lassen.

 

  • Verdammt schnell auf Platz 1: Bereits nach nur etwa sieben Stundenhat es Googles Karten-Applikation auf Platz 1 der kostenlosen App Store-Anwendungen in Deutschland und in den USA geschafft. Bemerkenswert vor allem, da sich die Anwendung noch nicht auf dem iPad einsetzen lässt uns es außer Google reduziertem Blog-Eintrag und dem Wenig informativenIcon-Video keine PR für die Karten-Alternative gegeben hat.
  • Nicht für Microsoft: Windows Phone Nutzer werden auf Neuauflagen der Karten-Applikation vergeblich warten. Im Gespräch mit dem Magazin V3bestätigt Google, dass man keine Motivation habe, Entwickler für das Microsoft-Betriebssystem abzustellen.

    “We have no plans to build out Windows apps. We are very careful about where we invest and will go where the users are but they are not on Windows Phone or Windows 8″.

  • Subtiles Design: Das aus dem Keller einfliegende Menu, die Änderung der Straßenbeschriftungen beim Zoomen und die von unten nach oben eingeblendete Ergebnis-Leiste bei der Routensuche beschreibt der Designer “Sacha Greif” und macht auf die kleinen Design-Bonbons in Googles Karten-App aufmerksam.
  • Zwei Finger zur 3D-Ansicht: Noch versteht sich Googles Karten-App nicht auf 3D-Satellitenbilder. Wer auf der “normalen” Ansicht jedoch mit zwei Finger nach oben Scrollt, kann zumindest die Grau-Orange-farbenen Karten und die Gebäude der näheren Umgebung in 3D sehen.

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